Wachstumskern-Initiative „smood – smart neighborhood“ wird vom BMBF gefördert

Die Wachstumskern-Initiative „smood – smart neighborhood“ verfolgt das Ziel ein ganzheitliches System zur Erhöhung der Energieeffizienz im Bestandsquartieren zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.

Mit smood können Bestandsquartiere zu einem Quellen- und Verbraucherverbundsystem mit einem hohen lokalen Selbstversorgungsgrades mit Erneuerbarer Energien entwickelt werden. smood wird damit die technologische Weiterentwicklung und das Geschäftsfeld der dezentralen Energieversorgung im Quartier zwischen Wohnungswirtschaft und Energieversorgern bedienen und so die integrale Energiewende weiter voranbringen.

Dabei werden vielfältige technologische Entwicklungen als Komponenten der Energieerzeugung, der quartiersspezifisch skalierten modularen Umwandlung und Speicherung sowie einer intelligenten Steuerung zu einem systemischen Ansatz verknüpft.  Ziel ist es alle Akteure der gesamten Wertschöpfungskette von Bestandsaufnahme, Planung, Realisierung und Monitoring zu unterstützen.

Als Ausgründung der Bauhaus Universität Weimar wird die CAALA GmbH innerhalb von smood an einem Sanierungsoptimierer, der auch die Graue Energie berücksichtigt, arbeiten und so ein Teil des bestehenden Know-hows auf die Quarterisebene heben.

Die Wachstumskern-Initiative smood ist ein Bündnis aus 17 Unternehmen, 4 Forschungseinrichtungen und einem Verein in Thüringen mit der gemeinsamen Kernkompetenz zum energetischen Stadtumbau und für eine systemische Wertschöpfung bei der Umsetzung Energie-effizienter Bestandsquartiere.

Seit dem Assessment Center Anfang Juli ist nun bekannt, dass smood vom Bundes Ministerium für Bildung und Forschung als Wachstumskern-Initiative gefördert wird.